Livith für Sicherheit am Arbeitsplatz: Absturzsicherungssysteme von oben, Rettungslinien, Zugangs- und Bergungssysteme für umschlossene Räume, persönliche Schutzausrüstung PSAgA, Auffang- und Haltegurte, Unfallverhütung und kollektive Schutzvorrichtungen.

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Bei der Rettungslinie oder den Rettungslinien (gemäß der Norm UNI EN 795) handelt es sich um eine Reihe von Verankerungen, die hoch auf den Dächern angebracht sind, an denen sich die Arbeiter mit Gurten und entsprechenden Verbindungsmitteln befestigen. Diese kann temporär oder dauerhaft installiert sein. Im ersten Fall wird sie für die Montage von Fertighäusern verwendet und anschließend wieder abgebaut, im zweiten Fall wird sie dauerhaft auf den Dächern von Neubauten installiert, um diese zu warten, gemäß einer Norm, die derzeit nur von einigen italienischen Regionen erlassen wurde, die jedoch demnächst von allen Regionen übernommen werden wird. (Gesetzesdekret vom 9 April 2008 , n. 81 – “Umsetzung des Artikel 1 des Gesetzes Nr. 123 vom 3. August 2007 über den Schutz von Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz” – Artikel 115 “Schutzsysteme gegen Stürze aus großer Höhe”).

Es gibt keine einheitliche Definition von Raum/Umgebung oder umschlossenen Ort, aber es handelt sich um einen Raum, der groß genug ist, um den Aufenthalt einer Person zu ermöglichen.
Im Allgemeinen handelt es sich um einen umschlossenen Raum, wenn mindestens die folgenden Merkmale vorhanden sind:
Zugangs-/Ausgangsprobleme (auch in Bezug auf die Verwendung von Selbstschutz- oder anderen lebensrettenden Geräten)
nicht für die ständige Anwesenheit von Personen und Arbeitern konzipiert/geeignet
– in ihrem Innern findet man Faktoren für einen möglichen raschen Anstieg der Risiken
– unzureichende oder Schwierigkeiten bei der Belüftung / natürliche Ventilation
– Vorhandensein von gefährlichen chemischen Arbeitsstoffen

Mit dem Begriff persönliche Schutzausrüstung (Abkürzung PSAgA) sind die Produkte gemeint, die die Funktion haben, die Person, die sie trägt oder auf jeden Fall mit sich führt, vor Gesundheits- und Sicherheitsrisiken zu schützen. Diese Geräte werden in vielen Bereichen eingesetzt, unter anderem am Arbeitsplatz, zu Hause, beim Sport und in der Freizeit.

Diese unterscheiden sich von der kollektiven Schutzausrüstung (Collective Protective Equipment), die eben, im Gegensatz zur persönlichen Schutzausrüstung, eine Gruppe von Personen kollektiv schützt (d.h. Jede PSAgA schützt eine einzelne Person, während jede CPE eine Gruppe von Personen schützt).

Im Zusammenhang mit der Sicherheit am Arbeitsplatz sind kollektive Schutzvorrichtungen (abgekürzt CPE), Vorrichtungen, die die Aufgabe haben, ein Risiko zu begrenzen oder eine Schädigung der Gesundheit der Arbeitnehmer zu beschränken. Sie unterscheiden sich von der persönlichen Schutzausrüstung darin, dass jede Vorrichtung im Gegensatz zu letzterer eine Gruppe von Arbeitnehmern schützt, die einem bestimmten Risiko ausgesetzt sind, und nicht nur einen einzelnen Arbeitnehmer.

Sie unterscheiden sich von der persönlichen Schutzausrüstung (PSAgA), die im Gegensatz zur kollektiven Schutzmaßnahme einzelne Personen schützt (d.h. jede PSAgA schützt eine einzelne Person, während jede CPE eine Gruppe von Personen schützt).

Solchen Vorrichtungen wird eine höhere Priorität als der persönlichen Schutzausrüstung eingeräumt.

Absturzsicherungssysteme

Bei der Rettungslinie oder den Rettungslinien (gemäß der Norm UNI EN 795) handelt es sich um eine Reihe von Verankerungen, die hoch auf den Dächern angebracht sind, an denen sich die Arbeiter mit Gurten und entsprechenden Verbindungsmitteln befestigen. Diese kann temporär oder dauerhaft installiert sein. Im ersten Fall wird sie für die Montage von Fertighäusern verwendet und anschließend wieder abgebaut, im zweiten Fall wird sie dauerhaft auf den Dächern von Neubauten installiert, um diese zu warten, gemäß einer Norm, die derzeit nur von einigen italienischen Regionen erlassen wurde, die jedoch demnächst von allen Regionen übernommen werden wird. (Gesetzesdekret vom 9 April 2008 , n. 81 – “Umsetzung des Artikel 1 des Gesetzes Nr. 123 vom 3. August 2007 über den Schutz von Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz” – Artikel 115 “Schutzsysteme gegen Stürze aus großer Höhe”).

Umschlossene Räume

Es gibt keine einheitliche Definition von Raum/Umgebung oder umschlossenen Ort, aber es handelt sich um einen Raum, der groß genug ist, um den Aufenthalt einer Person zu ermöglichen.
Im Allgemeinen handelt es sich um einen umschlossenen Raum, wenn mindestens die folgenden Merkmale vorhanden sind:
Zugangs-/Ausgangsprobleme (auch in Bezug auf die Verwendung von Selbstschutz- oder anderen lebensrettenden Geräten)
nicht für die ständige Anwesenheit von Personen und Arbeitern konzipiert/geeignet
– in ihrem Innern findet man Faktoren für einen möglichen raschen Anstieg der Risiken
– unzureichende oder Schwierigkeiten bei der Belüftung / natürliche Ventilation
– Vorhandensein von gefährlichen chemischen Arbeitsstoffen

PSAgA

Mit dem Begriff persönliche Schutzausrüstung (Abkürzung PSAgA) sind die Produkte gemeint, die die Funktion haben, die Person, die sie trägt oder auf jeden Fall mit sich führt, vor Gesundheits- und Sicherheitsrisiken zu schützen. Diese Geräte werden in vielen Bereichen eingesetzt, unter anderem am Arbeitsplatz, zu Hause, beim Sport und in der Freizeit.

Diese unterscheiden sich von der kollektiven Schutzausrüstung (Collective Protective Equipment), die eben, im Gegensatz zur persönlichen Schutzausrüstung, eine Gruppe von Personen kollektiv schützt (d.h. Jede PSAgA schützt eine einzelne Person, während jede CPE eine Gruppe von Personen schützt).

Kollektivschutz

Im Zusammenhang mit der Sicherheit am Arbeitsplatz sind kollektive Schutzvorrichtungen (abgekürzt CPE), Vorrichtungen, die die Aufgabe haben, ein Risiko zu begrenzen oder eine Schädigung der Gesundheit der Arbeitnehmer zu beschränken. Sie unterscheiden sich von der persönlichen Schutzausrüstung darin, dass jede Vorrichtung im Gegensatz zu letzterer eine Gruppe von Arbeitnehmern schützt, die einem bestimmten Risiko ausgesetzt sind, und nicht nur einen einzelnen Arbeitnehmer.

Sie unterscheiden sich von der persönlichen Schutzausrüstung (PSAgA), die im Gegensatz zur kollektiven Schutzmaßnahme einzelne Personen schützt (d.h. jede PSAgA schützt eine einzelne Person, während jede CPE eine Gruppe von Personen schützt).

Solchen Vorrichtungen wird eine höhere Priorität als der persönlichen Schutzausrüstung eingeräumt.

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